Über Erxleben
Wer wir sind
Hinter Erxleben Schädlings- & Hygienemanagement steht Sascha Erxleben: seit 2010 in der Schädlingsbekämpfung, IHK-geprüft und seit rund fünf Jahren selbstständig in Rennau.
- Persönlich am Telefon
- Schnelle Reaktion
- Sauberes Handwerk
- Ehrliche Preise
Jetzt Schädlingsbekämpfer Sascha Erxleben anrufen

Unsere Ziele und Ihre Vorteile
100 % zufriedene Kunden
Durchweg Bestnoten und persönliche Weiterempfehlungen unserer Kunden.
Qualifizierte Mitarbeiter
Geschulte Fachkräfte mit jahrelanger Erfahrung im Fach.
Geprüfte Fachkunde
IHK-geprüfter Schädlingsbekämpfer mit regelmäßigen Fortbildungen.
Verlässliche Termine
Feste Zusagen statt vager Zeitfenster: Sie wissen, wann wir da sind.

Erxleben Schädlings- & Hygienemanagement: wer dahintersteht
Hier erfahren Sie, wie Sascha Erxleben arbeitet und worauf Sie sich verlassen können.
Ein Ansprechpartner vom Anruf bis zur Rechnung
Erxleben Schädlings- & Hygienemanagement ist ein inhabergeführter Betrieb. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit Sascha Erxleben, und er kommt auch selbst zu Ihnen. Sie erklären Ihr Problem also nur einmal, und die Person, die den Befall einschätzt, ist dieselbe, die ihn beseitigt.
Unterwegs ist er in Rennau, im Landkreis Helmstedt, in Wolfsburg und im Raum Braunschweig, bei Privatleuten ebenso wie in Gastronomie, Lebensmittelbetrieben und bei Hausverwaltungen.
Geprüfte Fachkunde
Sascha Erxleben hat die Abschlussprüfung zum Schädlingsbekämpfer vor der IHK bestanden (2014). Dazu kommen die Qualifikation als HACCP-Fachkraft bei der TÜV SÜD Akademie (2024) und eine Fortbildung zum betrieblichen Hygienebeauftragten (2022). Für Betriebe, die mit Lebensmitteln arbeiten, heißt das: Er kennt die Anforderungen, die bei einer Kontrolle zählen.
So arbeiten wir
Am Anfang steht ein Telefonat. Sie schildern, was Sie beobachtet haben, und bekommen eine erste Einschätzung und eine Kostenschätzung, bevor jemand losfährt. Vor Ort wird der Schädling bestimmt, die Ursache gesucht und erklärt, welche Maßnahme sinnvoll ist.
Nach dem Einsatz erhalten Sie Hinweise, wie Sie einem neuen Befall vorbeugen. Bezahlt wird bequem auf Rechnung.
Direkt erreichbar
Telefonisch erreichen Sie Erxleben Schädlings- & Hygienemanagement jeden Tag von 8 bis 20 Uhr, auch am Wochenende. Einen Termin vor Ort gibt es in der Regel innerhalb von 2 bis 3 Tagen. Rufen Sie an oder schreiben Sie über das Kontaktformular.
Aus dem Arbeitsalltag und vom Einsatzort.

Mit Schutzausrüstung direkt am Nest. 
Erst genau hinsehen, dann handeln. 
Spuren finden, bevor der Befall wächst.
Das sagen unsere Kunden
Die Erxleben Schädlings- & Hygienemanagement
Qualitätsgarantie
Bei Erxleben Schädlings- & Hygienemanagement haben Sie vom ersten Anruf bis zur Rechnung denselben Ansprechpartner. Sascha Erxleben schätzt den Befall am Telefon ein, nennt Ihnen die Kosten vor der Anfahrt und erklärt nach dem Einsatz, was Sie selbst zur Vorbeugung tun können.
- Kostenlose Beratung am Telefon
- Kostenschätzung vor der Anfahrt
- Bezahlung bequem auf Rechnung
FAQ: Häufig gestellte Fragen
Sie finden Ihre Frage hier nicht? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns — wir melden uns schnell zurück.
Jetzt anrufen05356 893 9978Am häufigsten sind Wespen, Ratten, Mäuse, Schaben, Bettwanzen, Ameisen und Vorratsschädlinge wie Motten und Käfer. Auf dem Land kommen Ratten an Ställen, Komposthaufen und Futterlagern dazu, im Dach Marder und zunehmend Waschbären. Nicht jedes Tier darf einfach bekämpft werden: Hornissen sind besonders geschützt, auch Wespen stehen unter dem allgemeinen Artenschutz, und Marder unterliegen dem Jagdrecht. Deshalb steht am Anfang immer die genaue Bestimmung der Art. Sie entscheidet über das Verfahren, über die rechtlichen Grenzen und darüber, ob vergrämt, umgesiedelt oder bekämpft wird. Im Zweifel hilft eine kurze Beschreibung am Telefon.
Ratten können über Kot, Urin und Bisse Krankheitserreger übertragen, darunter Leptospiren und Salmonellen. Gefährlich ist vor allem verunreinigtes Futter, Wasser oder Lebensmittel. Staub aus getrocknetem Kot sollte nicht eingeatmet werden, deshalb wird ein befallener Keller nicht trocken gefegt, sondern feucht und mit Handschuhen gereinigt. Dazu kommen Schäden an Kabeln, die Kurzschlüsse und Brände auslösen können, sowie an Dämmung und Abwasserrohren. In Ställen und Futterlagern können Ratten Erreger auf Nutztiere übertragen. Ein Befall sollte deshalb nie über Wochen hingenommen werden, auch wenn nur gelegentlich ein Tier zu sehen ist.
Vor dem Termin sollten Sie Lebensmittel, Tierfutter und Vogelfutter mausdicht verschließen, damit die Tiere später an Fallen und Köder gehen. Entfernen Sie Kot nicht vorher vollständig, denn die Spuren helfen bei der Bestimmung von Laufwegen und Befallsstärke. Notieren Sie, wo und wann Sie Geräusche gehört oder Schäden bemerkt haben. Sorgen Sie dafür, dass Keller, Dachboden, Garage und Abstellräume zugänglich sind. Haben Sie selbst schon Fallen oder Köder ausgelegt, sagen Sie Bescheid, wo diese liegen. Müssen Sie Kot wegräumen, tragen Sie Handschuhe und befeuchten die Stellen vorher, um keinen Staub aufzuwirbeln.
Der Aufwand hängt davon ab, wo das Nest sitzt, wie groß es ist, wie gut es zu erreichen ist und ob es umgesiedelt oder entfernt wird. Ein frei hängendes Nest im Gartenhaus ist schneller erledigt als eines hinter einer Holzverkleidung oder hoch im Dachkasten, für das eine lange Leiter nötig ist. Auch die Anfahrt und ein eventueller zweiter Termin spielen eine Rolle. Fragen Sie vorab nach einer Kostenschätzung und danach, was enthalten ist. Eine kurze Beschreibung von Lage, Größe und Flugverkehr hilft, den Aufwand schon am Telefon einzuschätzen.
Nein, Hornissen sind besonders geschützt. Ihr Nest darf nicht ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde zerstört oder umgesiedelt werden. Wer ein Nest eigenmächtig beseitigt oder die Tiere tötet, riskiert ein Bußgeld. Erlaubt ist dagegen, den Wohnbereich zu sichern, etwa mit Fliegengittern vor Fenstern oder einer Abdeckung, die die Flugbahn umlenkt. Liegt das Nest so, dass Menschen gefährdet sind, zum Beispiel neben einer Kinderzimmertür oder bei einer Insektengiftallergie im Haushalt, kann die Behörde eine Umsiedlung erlauben. Eine Fachkraft beurteilt die Lage und sagt, ob ein Antrag sinnvoll ist.
Typische Anzeichen sind juckende Stiche in Reihen oder Gruppen, kleine schwarze Kotpunkte an Matratzennähten und Bettrahmen sowie Blutflecken auf der Bettwäsche. Dazu kommen helle Häutungsreste und bei starkem Befall ein süßlicher Geruch. Erwachsene Wanzen sind etwa fünf Millimeter groß, flach, rotbraun und tagsüber in Ritzen versteckt. Suchen Sie mit einer Taschenlampe Matratzenränder, Lattenrost, Kopfteil, Nachttisch, Fußleisten und Bilderrahmen ab. Stiche allein sind kein sicherer Beweis, weil auch Flöhe oder Mücken ähnliche Spuren hinterlassen. Erst Kot, Häutungen oder lebende Tiere bestätigen den Befall eindeutig. Im Zweifel hilft eine Klebefalle am Fuß des Bettes.
Wegameisen schaden vor allem der Hygiene, weil sie über Abfälle und Lebensmittel laufen und Keime verschleppen können. In Küchen, Bäckereien und Lebensmittellagern ist ein Befall deshalb ein Hygienemangel, der behoben werden muss. Rossameisen sind ernster: Sie nagen Gänge in feuchtes Holz und können vorhandene Schäden an Balken und Rahmen vergrößern. Wer feines Sägemehl unter Holzbauteilen findet, sollte das prüfen lassen. Pharaoameisen gelten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen als Problem, weil sie in Verbände und Geräte eindringen. Die Einschätzung des Risikos hängt also stark von der Art ab.

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Sascha Erxleben – Ihr kompetenter Ansprechpartner
Telefon:05356 893 9978
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