101 Orte im Umkreis
Unser Einsatzgebiet rund um Rennau
Als regionaler Fachbetrieb sind wir nicht nur in Rennau im Einsatz, sondern in 101 weiteren Orten der Umgebung. Wählen Sie Ihren Ort und die passende Leistung.
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Standorte unseres Einsatzgebiets
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FAQ: Häufig gestellte Fragen
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Jetzt anrufen05356 893 9978Am häufigsten sind Wespen, Ratten, Mäuse, Schaben, Bettwanzen, Ameisen und Vorratsschädlinge wie Motten und Käfer. Auf dem Land kommen Ratten an Ställen, Komposthaufen und Futterlagern dazu, im Dach Marder und zunehmend Waschbären. Nicht jedes Tier darf einfach bekämpft werden: Hornissen sind besonders geschützt, auch Wespen stehen unter dem allgemeinen Artenschutz, und Marder unterliegen dem Jagdrecht. Deshalb steht am Anfang immer die genaue Bestimmung der Art. Sie entscheidet über das Verfahren, über die rechtlichen Grenzen und darüber, ob vergrämt, umgesiedelt oder bekämpft wird. Im Zweifel hilft eine kurze Beschreibung am Telefon.
Ratten können über Kot, Urin und Bisse Krankheitserreger übertragen, darunter Leptospiren und Salmonellen. Gefährlich ist vor allem verunreinigtes Futter, Wasser oder Lebensmittel. Staub aus getrocknetem Kot sollte nicht eingeatmet werden, deshalb wird ein befallener Keller nicht trocken gefegt, sondern feucht und mit Handschuhen gereinigt. Dazu kommen Schäden an Kabeln, die Kurzschlüsse und Brände auslösen können, sowie an Dämmung und Abwasserrohren. In Ställen und Futterlagern können Ratten Erreger auf Nutztiere übertragen. Ein Befall sollte deshalb nie über Wochen hingenommen werden, auch wenn nur gelegentlich ein Tier zu sehen ist.
Vor dem Termin sollten Sie Lebensmittel, Tierfutter und Vogelfutter mausdicht verschließen, damit die Tiere später an Fallen und Köder gehen. Entfernen Sie Kot nicht vorher vollständig, denn die Spuren helfen bei der Bestimmung von Laufwegen und Befallsstärke. Notieren Sie, wo und wann Sie Geräusche gehört oder Schäden bemerkt haben. Sorgen Sie dafür, dass Keller, Dachboden, Garage und Abstellräume zugänglich sind. Haben Sie selbst schon Fallen oder Köder ausgelegt, sagen Sie Bescheid, wo diese liegen. Müssen Sie Kot wegräumen, tragen Sie Handschuhe und befeuchten die Stellen vorher, um keinen Staub aufzuwirbeln.
Bevorzugt in geschützten Hohlräumen: im Dachkasten, im Rollladenkasten, hinter Holzverkleidungen, in Gartenhäusern, Vogelkästen und im Erdreich. Die Deutsche und die Gemeine Wespe nisten dunkel und versteckt, zum Beispiel in alten Mäuselöchern im Rasen oder in Zwischendecken. Andere Arten hängen ihr Nest frei an Äste, Dachüberstände oder in Hecken. Typisch ist ein reger Flugverkehr an einer einzigen Öffnung. Wer das Flugloch eine Weile beobachtet, kann die Größe des Volkes grob abschätzen. Bei Nestern in der Wand sollte nichts aufgebrochen werden, bevor die Lage des Nests sicher geklärt ist.
Eine Umsiedlung beginnt mit der Genehmigung der Naturschutzbehörde und wird am Abend durchgeführt, wenn alle Arbeiterinnen im Nest sind. Zuerst wird das Flugloch verschlossen, damit keine Tiere entweichen. Danach wird das Nest mit Schutzausrüstung vorsichtig aus dem Hohlraum gelöst und in einen geeigneten Kasten gesetzt. Der neue Standort muss weit genug entfernt liegen, sonst fliegen die Tiere zum alten Platz zurück. Wie gut das gelingt, hängt von der Lage ab: Ein Nest im Vogelkasten lässt sich leichter umsetzen als eines, das in eine Zwischendecke gebaut wurde.
Typische Anzeichen sind juckende Stiche in Reihen oder Gruppen, kleine schwarze Kotpunkte an Matratzennähten und Bettrahmen sowie Blutflecken auf der Bettwäsche. Dazu kommen helle Häutungsreste und bei starkem Befall ein süßlicher Geruch. Erwachsene Wanzen sind etwa fünf Millimeter groß, flach, rotbraun und tagsüber in Ritzen versteckt. Suchen Sie mit einer Taschenlampe Matratzenränder, Lattenrost, Kopfteil, Nachttisch, Fußleisten und Bilderrahmen ab. Stiche allein sind kein sicherer Beweis, weil auch Flöhe oder Mücken ähnliche Spuren hinterlassen. Erst Kot, Häutungen oder lebende Tiere bestätigen den Befall eindeutig. Im Zweifel hilft eine Klebefalle am Fuß des Bettes.
Ameisen kommen ins Haus, weil Kundschafterinnen dort Nahrung gefunden und den Weg mit Duftstoffen für das ganze Volk markiert haben. Lockstoffe sind Zucker, Honig, Marmelade, Tierfutter und fettige Krümel. Das Nest liegt meist draußen unter Terrassenplatten, im Rasen oder an der Hauswand, manchmal auch im Mauerwerk oder unter dem Estrich. Durch Fugen an Türen, Fensterbänken und Rohrdurchführungen gelangen die Tiere hinein. Im Frühjahr und an warmen Tagen im Sommer ist die Aktivität am höchsten. Eine Straße entsteht oft innerhalb weniger Stunden, sobald eine ergiebige Futterquelle entdeckt ist.

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